DIE TOP 3 VORSÄTZE FÜR AUTOREN

„Gesundes Neues!“
„Bist du gut reingerutscht?“
„Hast du irgendwelche neuen Vorsätze gefasst?“ 

Wir alle kennen die typischen Neujahrsfloskeln, die mit dem letzten Kalenderblatt wie Nadeln von der Weihnachtstanne fallen. Und wir alle leiden mit ihnen…

Auch Ende Februar wünscht der ein oder andere seinem Arbeitskollegen, der nach 3 Monaten Haiti aus dem Urlaub gekommen ist, noch ein gesundes Jahr (der gute Mensch kann gar nicht krank werden bei so viel Erholungszeit). Und womöglich kommt nach dem 31. Mal Bleigießen auch die Erkenntnis, dass die augenscheinliche, skurril gegossene Ananas keine geheime Liebschaft verspricht, sondern in Wirklichkeit ein Pilz ist, der gesundheitliche Schäden ankündigt.  

Was bietet sich da besser an als Vorsätze wie mehr Sport, weniger Alkohol…blablabla. 

Bei einem sind sich wohl alle einig: Vorsätze werden gefasst, um gebrochen zu werden. Aber der Reiz des Neubeginns wird wohl nie verfliegen und gerade nach Silvester ist er ein gefundener Anlass, um all die Schlechtigkeiten hinter sich zu lassen und noch einmal von vorne anzufangen. 

Nun, die Neujahrswende sollte nicht automatisch  der einzige Anlass für neue Vorsätze sein, aber wie das Schicksal es wollte, gibt das Jahr 2018 auch uns Texthäkchen neuen Auftrieb und bringt vielerlei Veränderungen mit sich. Es ist also nur logisch, an dieser Stelle (mitten im Januar!) ein paar der neuen „Häkchen-Sätze für Autoren“ vorzustellen, und damit schwarz auf weiß und für die ganze Welt sichtbar  festzuhalten, was wir in Zukunft beherzigen wollen (nicht nur in diesem Jahr).  

Man könnte bei diesen Vorsätzen für (angehende) Autoren vom Hundertsten ins Tausende kommen. Die Vorsätze würden Ausmaße eines Todesstern-Bauplans annehmen und dieser zeigt wohlweißlich, dass nicht alles, was groß ist, automatisch zur fehlerfreien Konstruktion wird. 

Daher kommen hier also… 

NORDSTRÖMS TOP DREI VORSÄTZE FÜR AUTOREN:

Punkt 1: Nimm dich ernst! 

 

Glaube und Vertrauen 

„All you need is faith, trust a little pixie dust.“ [J.M. Barrie] 

Klingt kitschig? Ist es auch. 
Doch J.M. Barrie hat in seinem wohl bekanntesten Kinderbuch nicht bloß eine praktikable Fluganleitung, sondern auch ein Geheimrezept für angehende Autoren hinterlassen:  Wenn du schreiben willst, brauchst du Glaube, Vertrauen und Feenstaub. Der Feenstaub erschließt sich ziemlich schnell – ein wenig Phantasie auf die Nase oder unter das Kopfkissen, dann sprießen die Ideen und Inspirationsprodukte. Klar, eine Prise Eigenart ist für jeden Autor elementar.  Aber noch viel wichtiger sind das Vertrauen und der Glaube an uns als Schriftproduzenten, denn nur so schöpfen wir die Kraft, um überhaupt zu schreiben.  

Glaubenskrisen 

Wir alle kommen immer wieder an den Punkt, an dem wir sagen: Ich kann das gar nicht. Ich glaube, ich bin schlecht und meine Texte taugen nichts. Wir durchleben Krisen, wir stehen vor Blockaden und wir verkriechen uns vor einer Welt, in der unsere Worte nicht gehört werden bzw.- noch schlimmer- in der sie nicht gelesen werden. Solche Schaffenskrisen sind nicht leicht zu bewältigen und vor allem nicht alleine, doch wer glaubt, es käme immer wieder ein Prinz oder eine Prinzessin daher, um uns den Rücken zu tätscheln und uns zu versichern, wie ausgezeichnet wir sind, der wird sich nur immer tiefer in den Sumpf der Verzweiflung stoßen, wo er sich eigenständig nicht mehr herausziehen kann. Wir müssen unsere Fähigkeiten, unser Können, unsere Stärken erkennen, bevor es andere tun. Wenn wir nicht an uns glauben und Vertrauen in unser Talent als Schreiber legen, wird es schnell verebben und absterben.

Do!

Kleine Bestätigungen im Alltag reichen aus, um sich selbst treu zu bleiben und das Geschriebene als etwas „Gutes“ wahrzunehmen. Sortiert eure Texte nach „Troll“, „Annehmbar“ und „Ohnegleichen“ und gönnt euch ab und zu eines eurer nobelpreisverdächtigen Goldstücke. Ihr werdet überrascht sein, was ihr zustande gebracht habt und eure eigenen Erwartungen übertreffen. 
Bester Effekt: Wenn ihr bei einem bestimmten Satz Gänsehaut bekommt oder wissen wollt, wie es nach dem Cliffhanger weitergeht (und dann feststellt, dass die Antwort bei euch liegt). 

Don’t!

Bitte kündigt anderen nicht an, dass ihr etwas Furchtbares geschrieben habt. Unzufrieden zu sein ist nachvollziehbar, aber warum sollte jemand Interesse an etwas haben, das nicht einmal ihr für lohnenswert erachtet? Außerdem ist das so ähnlich, als würdet ihr mit Freunden vorm Spiegel stehen und jammern „Ich bin viel zu dick, stimmt’s?“ Der Zweck darin liegt in der subjektiv geforderten, positiven Fremdbestätigung durch andere und das wird auf lange Sicht a) nicht funktionieren und b) euer Können nur negativ beeinflussen. Ebenso die Meinung anderer über euch. 

Häkchentipp:

Ihr wollt eine ehrliche Meinung eurer Freunde oder Verwandten über etwas, das ihr geschrieben habt und ihr traut euch nicht oder glaubt, sie wären befangen? Schickt euren Text als eine Art „Auszug“ ab, den ihr irgendwo gefunden habt und interessant findet und fragt ganz unverfänglich nach ihren Meinungen dazu. Wie werden sie darauf reagieren? Wie anders wird ihr Urteil über diesen Text ausfallen? 

 

Die liebe Zeit 

Wenn wir beim Telefonservice für Wunschkonzerte anrufen würden, um nach den Top drei Wünschen auf dieser Welt zu fragen, die Statistik würde sicher belegen, dass Zeit noch vor Liebe und Geld kommt. Nie haben wir genug davon. Immer rinnt sie uns durch die Finger. Das Projekt, das du im Oktober großzügig bis März planst, scheint im August noch immer nicht fertig zu werden. Und das ist ärgerlich. Aber wir haben uns mit unseren Uhren und dem kalendarischen Prinzip zu braven Gefolgsleuten von Väterchen Zeit erklärt und damit müssen wir jetzt leben. 

Du hast keine Zeit, um zu schreiben oder zu lesen?
Du findest das okay, weil du weißt, dass es irgendwann wieder besser werden wird?
Dann halte dir das weiter vor Augen! Es wird irgendwann wieder besser werden. Du musst nur durchhalten und vielleicht gönnst du dir zum nächsten Feierabend statt des pflichtbewussten Biers mit den Kollegen, einen Abend mit deinem Roman, deiner Kurzgeschichte, deinem Gedicht oder deinem Comic? 

Häkchentipp:

Wenn du „schreiben“ immer wieder als letztes auf deine To Do –Liste packst oder womöglich völlig vergisst, solltest du ganz ganz dringend deine Prioritäten klären.

Wenn du den Mangel an Zeit zum Schreiben beklagenswert findest, solltest du dich dafür einsetzen, mehr Zeit dafür zu haben. Glaube nicht, dass es so bleiben muss, wie es ist. Es muss überhaupt nichts so bleiben. Es kostet dich manchmal lediglich ein wenig Überwindung, eine neue und womöglich ungewohnte Richtung einzuschlagen („Soll den leichten Weg ich gehen?“). Aber wenn du dich für das, was du liebst, stark machen kannst, bist du am Ende derjenige, der behaupten kann „Ich tue, was ich liebe.“ Tja, und wer keinen Lottoschein ausfüllt, kann die Millionen nicht gewinnen.  Solltest du allerdings feststellen, dass du statt Möglichkeiten immer wieder Entschuldigungen (wie das Nichtvorhandensein von Zeit) findest, könnte es sein, dass du a) entweder noch nicht an dich glaubst oder b) vielleicht instinktiv weißt, dass Schreiben nicht das Richtige für dich ist.  (Mach den Test!)

 

Punkt 2: Probier dich aus! 

„Mach mal ein Ding, mit Herz und Blut! Mach dich glücklich, mach dich traurig- mach, mach, mach es gut!“
[Von wegen Lisbeth]

Was lässt sich als Autor alles ausprobieren?

 

Der Tapetenwechsel

Sei Entdecker! Suche das Neuland! Hol dich selbst aus deiner Wohlfühlzone heraus! Das geht los mit dem Ort, an dem du schreibst. Du schreibst zu Hause? Dann geh mal in ein Café! Du schreibst in der Bibliothek? Dann geh mal in den Park! Neue Orte können mehr als bloß Inspirationsplätze sein. Du könntest Gleichgesinnte treffen, Networking betreiben, ungeahnte Chancen erhalten und vor allem dem Café, Restaurant oder der Parkbank die Gelegenheit bieten, später einmal berühmt zu werden.  

Die Weiterbildung

Sei nicht so arrogant zu glauben, du wüsstest schon alles, weil du ein wenig Weltliteratur im Schrank stehen hast. Du weißt nur eins, nämlich dass du gar nichts weißt. Also werde wieder zum Schüler, geh zur Uni oder in die Abendschule, beleg Kurse, besuch Lesungen, übe mit zehn Fingern zu tippen! Lass dir was beibringen, junger Padawan und lerne mit deiner Macht umzugehen. Mag sein, dass du es in dir hast, aber auch der beste Mathematiker muss ab und zu Kopfrechnen. Also übe! Sowas funktioniert besonders gut in der Gruppe bei Seminaren oder Schreibworkshops. Klar, die kosten manchmal Geld (wenn man sie nicht gerade gewinnt), aber zumindest würdest du da mal was lernen, was dich richtig interessiert und nicht bloß lahmes Algebra oder wie das sprachwissenschaftliche Sendermodell von Roman Jakobsen aufgebaut ist. In Literaturkursen und Workshops lernst du viele neue Techniken kennen, die du unbedingt ausprobieren solltest, auch wenn sie dir vielleicht anfangs ein bisschen trocken vorkommen. Viele Schreiber (so auch ich) unterschätzen die Technik, die hinter dem Geschriebenen steht und glauben, dass „alles von allein kommen müsse“. Unterschätze. Nicht. Die. Technik.  

Die Überwindung

Spreng deine Ketten und werde sicherer im Umgang mit Worten. 
Wie? Das kostet Überwindung. Indem du das, was du kannst, hinter dir lässt und dich auf unbewohntes Terrain wagst, kannst du neue, ungeahnte Seiten an dir entdecken und dein Schreibniveau erhöhen.
Zum Beispiel: Wechsel das Genre!
Du schreibst nur Kinderbuchgeschichten? Schreib einen Thriller!
Du schreibst Gedichte? Schreib mal eine Fanfiction!
Du planst gerne bevor du schreibst? Schreib einfach mal drauf los und sieh, was passiert.
Solange du dir ständig neue Herausforderungen stellst und dich zwingst, Neues zu erkunden, wird deine Schreibe frisch und aufregend bleiben und du wirst daran wachsen. Die absolute „Challenge“ für mich wäre ein Auftritt mit einem selbstverfassten Text, z. B. als Poetry Slammer. So etwas erfordert viel Mut, ist aber fast überall machbar, auch als Newcomer. Mündliche Vorträge waren schon immer meine Achillesferse. Was ist deine? Und wirst du dich ihr stellen? 

 

Punkt 3: Bleib dran! 

That the poewerful play goes on and you may contribute a verse. What will your verse be?“
[John Keating, Deads Poets Society] 

Steh auf! Über Negativstimmen…

Egal, wie dunkel die Wolken über dir sind, sie werden irgendwann vorüberziehen. Und hast du dich erstmal erfolgreich gegen eine Schreibblockade- oder vielmehr eine Schreibdepression- gewehrt, kannst du alles schaffen. Wenn du die
Negativstimmen in deinem Kopf zum Schweigen bringen kannst, sollte es dir ein Leichtes sein, die außerhalb deines Kopfes ebenso zu vertreiben. Lass dir nicht erzählen, was geht und was nicht. Lass dich nicht verunsichern oder
kleinreden. Steh deine Frau und stell dich auf einen Tisch, nicht nur, um deine Perspektive zu verändern, sondern auch um zu zeigen, dass du darüberstehst. Denn das tust du.  

Lass los! Über das Überarbeiten…

Du gehst schon zum billionsten Mal den Prolog deines Fantasyromans durch und änderst mal wieder das halbe Buch, weil du plötzlich nicht mehr zufrieden bist? Du hast deinen Freunden versprochen, sie würden deinen Text zu lesen bekommen, aber du verschiebst es immer wieder, weil du lieber dein einziger Kritiker bleiben möchtest? Für dich ist es an der Zeit loszulassen. In dem Wörtchen Überarbeiten schwingt nicht ohne Grund eine negative Bedeutung mit. Wenn du dir und deinem Text innerhalb einer kurzen Zeitspanne immer wieder zusetzt, wird er irgendwann auseinanderfallen,
genauso wie du. Manchmal ist es besser einen Text über Nacht ziehen zu lassen, wie einen Kuchen; manchmal dauert es länger, dann ist es vielleicht ein Wein. Natürlich sollst du ihn nicht ewig ziehen lassen, sonst wird er sauer, aber es bringt auch nichts, sich wie ein Irrer in Kleinigkeiten zu verbeißen. Du musst lernen, loszulassen.

Häkchentipp:

Versuche dir Deadlines zu setzen und diese auch wirklich einzuhalten. Das fördert nicht nur dein Bestreben zu schreiben, sondern lässt dich auch mit deinen Projekten abschließen und gibt dir – ähnlich der Abgabe einer Seminararbeit-
das Gefühl, etwas vollbracht zu haben.
Deadlines sind übrigens einfacher einzuhalten, wenn sie nicht von dir, sondern von der Außenwelt gesetzt werden, womit wir wieder beim Networking wären: Mit einer Schreibgruppe, in Seminaren oder Online-Foren funktionieren Deadlines besser, weil der Anreiz größer ist, mit den anderen gleichzuziehen.       

Mach mit! Über das Teilnehmen an Schreibsituationen

Egal, was sich dir für Möglichkeiten bieten, zu schreiben, du solltest sie ergreifen, auch wenn sie dir anfangs vielleicht unnütz oder überflüssig erscheinen. Ein Schreibwettbewerb zum Thema romantische Kurzgeschichte steht an? Why not? Die Schreibnacht ruft und fordert dich auf Worte wie Heerscharen von Elben in den Kampf zu schicken? Mach mit! Es kann dir nicht Schlimmes passieren und Erfahrungen zu sammeln sollte dir niemals peinlich sein. Außerdem (ich kann es nicht oft genug sagen)- sammelst du obendrein noch Vitamin B („Someone in the crowd could be the one you need to know.“)

Sei fleißig! Über Regelmäßigkeit beim Schreiben

Eigentlich ist Schreibroutine tatsächlich etwas, das man lernen kann, wie Zähneputzen oder Hausaufgaben machen (nur besser!). Such dir deine Zeiten, es muss nicht viel sein, aber es sollte regelmäßig passieren und dann schreib! Schreib, egal an was, aber tu es, damit du nicht vergisst, warum du hier bist. Du willst schreiben, aber nicht immer hast du Lust dazu und ab und zu ist die ein oder andere Netflixserie vielleicht doch verlockender als dein Notebook. Aber wenn du es dir zur Aufgabe machst, wenigstens einmal am Tag ein paar Zeilen zu tippen, sei es nur ein Haiku oder eine Tiny Story (die- zugegeben- manchmal viel mehr Zeit braucht als ein Romankapitel), wird sich früher oder später Routine
entwickeln und du wirst Hornhaut an den Fingern bekommen.

Pass auf! Über Impulse von Außen

Inspirationsquellen gibt es überall, aber deine größte und wichtigste Quelle ist und bleibt dein Bücherregal und das Bücherregal aller anderen. Auch wenn du gerade voll und ganz in deiner eigenen Story steckst, solltest du nicht vergessen, zu lesen. Viel zu lesen. Dabei ist Lektüre nicht nur notwenig, um deinen Wortschatz zu erweitern und auf Trab zu halten, sie gibt dir auch die Möglihckeit, mal abzuschalten. Ein Buch kann dein frisches Wasser ins Gesicht oder deine heiße Tasse Kaffee sein, wenn du es richtig anstellst. Auch hier gilt: Machs mal mit anderen! Lesezirkel sind eine feine Sache und müssen nicht nach dem Schulprinzip ablaufen. Nimm dir deine beste Freundin/Freund und lest zusammen ein Buch, über das ihr euch dann immer wieder unterhalten könnt. Die Eindrücke anderer geben dir vielleicht sogar ein Bild davon, wie deine eigenen Texte auf sie wirken könnten. Praktisch, oder?

Häkchentipp:

Versuche deinen Lesefluss und deine momentane Vorlieben besser einzuschätzen. Wenn du gerade ein tolles Jugendbuch von Kerstin Gier gelesen hast und noch total verliebt bist, bietet es sich vielleicht nicht an, dir danach sofort einen Proust-Band aufzudrücken. Schätze Lesestimmungen ab und mach Lesen zu deiner Lieblingsbeschäftigung, egal ob im Sessel, in der Bahn oder im Café.

Noch ein Häkchentipp:

Wenn du gerade überhaupt nicht zum Lesen aufgelegt bist und trotzdem ein bisschen mehr Feeling für Worte bekommen möchtest, schau dir doch mal einen Film mit und über Autoren an.
Möglichkeiten wären z.B.:
„Finding Neverland“
„Magic in her words“
„Kästner und der kleine Dienstag“
„Das geheime Fenster“
„Stranger than Fiction“
„Becoming Jane“

So. Und das waren sie. Die TOP DREI VORSÄTZE FÜR AUTOREN.
Mögen sie länger anhalten als die typischen „Mehr Sport, gesünder leben“-Vorsätze.
Now take your pen- say yes I can!

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